Grußworte


Grußworte von Reinhold Spaniel und Wolfgang Jegust

Reinhold Spaniel, Sozialdezernent

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

das mittlerweile neunte Jahr unserer gemeinsamen erfolgreichen Spendenaktion neigt sich dem Ende entgegen.

 

Wie auch in den Vorjahren möchte ich es an dieser Stelle nicht versäumen, allen von Ihnen, die sich im abgelaufenen Jahr wieder oder auch erstmals beteiligt haben, herzlich für Ihr Engagement zu danken. Ich bin sicher, dass unsere Cents bei den Opfern der Naturkatastrophe vom zweiten Weihnachtstag 2004 eine Menge Gutes bewirken konnten.

Für das kommende Jahr hat sich das Auswahlgremium dazu entschieden, zunächst den Duisburger Verein „Immersatt“ mit einer Summe von 4.000 Euro zu unterstützen. „Immersatt“ wird mit diesem Geld sowohl die Ausstattung der Großküche vervollständigen als auch zwei Computer anschaffen, die zur Verbesserung des Angebotes zur kostenfreien Hausaufgabenbetreuung dienen werden. Sobald der genannte Betrag erreicht ist, werden die nächsten Monatsbeträge vom Verein „Mach Mit“ dafür eingesetzt, Einrichtungsgegenstände für die neuen Vereinsräume anzuschaffen, die für den Nachbarschaftstreff dringend benötigt werden. Die Beträge der restlichen Monate dieses Spendenjahres sollen dann dem Verein „Solwodi“ ermöglichen, fehlende Einrichtungsgegenstände für Schutzwohnungen anzuschaffen.

Ich rufe alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf: Helfen Sie bitte – auch in den wirtschaftlich immer schwieriger werdenden Zeiten – weiter mit Ihren „Cents“, denn damit ist für die betroffenen Gebiete viel Gutes zu erreichen. Alle, die sich bisher noch nicht an unserer Aktion beteiligt haben, bitte ich: Unterstützen Sie die Aktion, beteiligen Sie sich an unserer gemeinsamen Hilfe.

Reinhold Spaniel
Sozialdezernent


 

Wolgang Jegust, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

junge Menschen in Not, so könnte man das Motto der neuen DI-Cent-Spendensaison nennen. Dass Deutschland eines der „kinderärmsten“ Länder ist, gilt leider nicht nur in Bezug auf Geburtenzahlen. Kinderarmut gibt es auch im wahrsten Sinne des Wortes, und das nicht irgendwo auf der Welt, sondern hier bei uns, in unserem Land, in unserer Stadt. Und beides, kinderarme Eltern und arme Kinder, hängt miteinander zusammen. Es hat mit mangelnder Arbeitsplatzsicherheit und mangelnden Arbeitseinkünften zu tun, aber auch mit einem Zerbrechen funktionierender Familienstrukturen.

Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, unterstützen mit Ihrer Beteiligung an der Centspende, konkrete Hilfsangebote vor Ort.

 In dieser Saison sind die Empfänger der Centspende 3 lokale Initiativen,

 - der Verein Immersatt, der dafür sorgt, dass Kinder in Duisburg regelmäßige warme und gesunde Mahlzeiten erhalten 

- der Verein Machmit, der in Duisburg-Huckingen Kinder betreut, bei den Hausaufgaben, der Freizeitgestaltung und ebenfalls der Ernährung 

- der Verein Solwodi, der in Duisburg durch illegale Machenschaften gestrandeten Frauen hilft, dass sie eine Zukunft bekommen.

Das sind drei gute Gründe, die Centspendenaktion weiterhin zu unterstützen oder neu damit zu beginnen.

 

Wolfgang Jegust

Vorsitzender des Gesamtpersonalrates